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Clown Zitronella

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„Es kann nur das leicht werden, was vorher schwer war“, sagt ein persisches Sprichwort. Durch Humor können schwierige Verhältnisse leichter gelebt werden, ohne diese auf die leichte Schulter zu nehmen.

Clown
Monika Wüthrich, Jahrgang 1965.

Ich arbeite als Sozialpädagogin in einem Sonderschulheim und bin in meiner freien Zeit als Clown Zitronella an verschiedensten Anlässen anzutreffen.


2005 bis 2007
Ausbildung an der Tamala Clown Akademie in Konstanz als Clown & Comedy Schauspielerin und Gesundheit!Clown®.

2010 bis 2011 Institut für Clownpädagogik. Beareitung und Vertiefung einzelner Clownvisiten (TuttoClown).


Ausserdem nehme ich regelmässig an Clown-Workshops und Kursen teil, damit gebe ich Zitronella die Gelegenheit neue Inputs zu erhalten und sich weiter zu entwickeln.

Was ist Humor

Im Fremdwörterbuch habe ich folgende Definition zum Begriff Humor gefunden:. „Fähigkeit, Gabe eines Menschen,

der Unzulänglichkeit der Welt und der Menschen, den Schwierigkeiten und Missgeschicken des Alltags mit heiterer

Gelassenheit zu begegnen, sie nicht so tragisch zu nehmen und über sie und sich lachen zu können“.

Humor ist eine Begabung, vielleicht ist Humor sogar eine Geistesgabe?-Jedenfalls ist er abzugrenzen von aller Eitelkeit,

vom Egoismus und vom Bösen.

Dimitri kreierte das fünfte Element: „Ich würde sogar soweit gehen und die vier Elemente Luft, Feuer, Erde und Wasser 

um ein fünftes erweitern: um den Humor!“

Wie wirkt Humor

In den siebziger Jahren hat der amerikanische Arzt William F. Fry die Humorphysiologie begründet. Sie wird auch als 

Gelotologie, d. h. die Wissenschaft vom Lachen, bezeichnet. Inzwischen gibt es einen ganzen Forschungskreis, der sich 

mit den positiven Auswirkungen des Lachens auf das menschliche Immunsystem befasst.

Fry entdeckte, dass beim Lachen die körpereigenen Hormone, die so genannten Katecholamine Adrenalin und 

Noradrenalin vermehrt in den Blutkreislauf ausgeschüttet werden. Dadurch wirkt sich das Lachen schmerzlindernd 

und entzündungshemmend auf den menschlichen Organismus aus. Stress beeinflusst das Immunsystem negativ. Durch 

Lachen wächst die Anzahl und die Aktivität der Killerzellen und somit auch die körpereigene Immunabwehr. Durch intensives 

Lachen werden ebenfalls T-Zellen aktiviert. Ihnen wird ein positiver Einfluss bei Krebserkrankungen zugeschrieben. Lachen 

ist ausserdem verdauungsfördernd.

Vor allem aber ist das Lachen ein Atmungsphänomen. Im Lachen wird die Einatmung vertieft und verlängert, während 

die Ausatmung kurz ist. In der Ausatmungsphase wird beinahe das gesamte Lungenvolumen stossweise herausgepresst.

Der Kehlkopfbereich wird dadurch mit einbezogen und so werden die Stimmbänder aktiviert und es entstehen die typischen

 stakkatoartigen Lachlaute. Ausserdem regt die Lachatmung den Gasaustausch in der Lunge deutlich an, was 

zu einer Sauerstoffanreicherung im Blut führt.